“Schlafen Fische?” – Theaterkritiken der 6b
0Im folgenden Artikel finden sich zwei Theaterrezensionen zum Stück “Schlafen Fische?” im Werftparktheater. Geschrieben wurden beide Texte von Schülern der 6b.
Wir, die 6b, waren am Freitag, den 27.01.2012 im Werftparktheater eingeladen, um die Generalprobe von dem Stück „Schlafen Fische?“ anzugucken, damit der Regisseur und die Schauspieler wissen,
wie es auf die Zuschauer wirkt.
Das Theaterstück ist ein Einpersonenstück und dauert etwa eine Stunde lang.
Es geht darum, wie das zehnjährige Mädchen Jette den Tod ihres Bruders Emil verarbeitet und wie sie sich den Tod vorstellt.
Die Schauspielerin spielt sehr glaubwürdig, so dass man sich in sie hineinversetzen kann.
Yellow Pages – Das Lernwerft Know-How
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Du bist Schüler an der Lernwerft und möchtest zu dem Projekt “Berufe” einen Vortrag halten. Hierbei interessierst du dich ganz besonders für einen bestimmten Berufszweig. Das Problem ist jedoch, dass du niemanden kennst der diesen Beruf ausführt und den du zu dem Beruf befragen könntest. Du musst dir also einen anderen Beruf aussuchen, der dir vielleicht weniger gefällt, und einen Vortrag darüber halten. Doof, oder?
Abhilfe schaffen hier die Yellow Pages, die der Verein der Freunde und Förderer der Lernwert (VFF, Förderverein) ins Leben gerufen hat. Wenn du oder deine Klasse oder eine Projektgruppe Expertenwissen benötigt, dann könnt ihr bei den Koordinatoren der YP anfragen, ob es Eltern an dieser Schule gibt, die sich auf dem gesuchten Gebiet gut auskennen bzw. ihre Mithilfe angeboten haben. Dann würde durch einen Koordinator bei jedem einzelnen dieser Gruppe eine Anfrage per Mail gestartet werden, ob jemand Lust und Zeit hat, dieses Projekt oder diese Idee mit zu unterstützen.
So musst du keinen anderen Beruf für deinen Vortrag auswählen, sondern kannst persönlich mit jemandem reden oder schreiben, der etwas von dem Beruf versteht. Da die Lernwerft eine große Vielfalt an Interessen und Berufen in der Eltern- und Schülerschaft hat, lässt sich Hilfe schnell und unkompliziert finden.
Du findest die Yellow Pages eine super Idee und möchtest, dass deine Eltern auch ihr spezielles Wissen (vielleicht haben sie super Kenntnisse im Erstellen und Bearbeiten von Filmen oder Fotos o.ä.?) an andere weitergeben und ihnen helfen? Auch wenn deine Eltern vielleicht nur einer der Punkte des Fragebogens betrifft, in genau diesem sind sie dann vielleicht die beste Hilfe!
Also fragt eure Eltern, ob sie sich schon in die Yellow Pages eingetragen haben, um den Schülern die Arbeit zu erleichtern, dann tritt das Problem vom Anfang auch nie wieder auf!
Weitere Infos zu den Yellow Pages findest du im Forum.
Weihnachtskonzert der Lernwerft
0Am letzten Schultag vor den Ferien musizierten (und sangen) die 5ten und 6ten Klassen, der Schulchor und das Schulorchester unter der Leitung von Frau Morey und Herrn Fellows in der Bethlehem-Kirche für die Schüler/innen der Lernwerft. Alle Beteiligten haben vorher fleißig geübt und es gab viele Proben.
Folgendes Programm wurde vorgetragen:
| Mit dem Strom. Hänschen klein. Eine Melodie von Mozart Jingle Bells | 5.Bläserklasse |
| In dulci Jubilo. Vois sur ton chemin. One Bright Star. | Schulchor |
| Lieber, guter Nikolaus. Choral: „Jesus bleibet meine Freude“. Matrosenlied. | 6. Bläserklasse |
| Oh Tannenbaum. | Alle bitte mitsingen !!! (siehe Text) |
| My heart will go onFilmmusik aus “Titanic”.Arr. J. Horner | 6. Geigenklasse Schulchor |
| Menuett in G-Durvon J.S. Bach. | 6. Geigenklasse |
| Ihr Kinderlein kommet. | 6. Geigenklasse |
| Schneeflöckchen, Weißröckchen. | 5. und 6. Geigenklasse |
| Twinkle Lied. | 5. und 6. Geigenklasse |
| Gavotte 1 aus der Orchestersuite D-Dur BWV 1068, von J.S. Bach. Kommet Ihr Hirten.Leise rieselt der Schnee. Stern über Bethlehem.
Christmas Celebrations. |
5. und 6. Geigenklasse5. Klasse Schulorchester |
| Halleluja aus dem „Messias“, von G.F. Händel. Arr. N.Hare. | Schulorchester5. Geigenklasse |
| Fröhlicher Landmann. Oh du Fröhliche. | Julia Triebel, Charlotte und Johanna von Einem |
Auch viele Eltern und Geschwister waren da, die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt. Obwohl das Konzert sich ein bisschen verzögert hat, fand (fast) jeder den musikalischen Jahresabschluss schön. Alle freuten sich nach diesem stimmungsvollen Konzert auf Weihnachten.
Ich freue mich schon auf das Neujahrskonzert!
Geschrieben von Lissa Griem aus der 5b
Die SV-Anträge zur 9. LWK
0Am kommenden Montag den 28.11. findet die 9. Lernwerftkonferenz statt und wir stellen für euch noch einmal die drei Anträge der SV zusammen:
Antrag 1: Strandpause
Die SV beantragt die Strandpause, da der Schulhof aufgrund der Bauarbeiten in seiner Fläche stark begrenzt ist. Als Aufsicht hierfür sollen die Lehrer fungieren, die auf dem rückseitigen Schulhof eingeteilt wären, dort aufgrund der Baustelle jedoch überflüssig sind.
Ansprechpartner für diesen Antrag ist Lisa Marie Autzen (8a)
Antrag 2: Verlassen des Schulgeländes während den Pausen
Die SV beantragt, dass Schüler unter bestimmten Auflagen das Schulgelände verlassen dürfen. Folgende Auflagen sind geplant:
- eine schriftliche Erlaubnis der Eltern
- ein bestimmtes Alter/Klasse.
- Die Schüler sollen das Schulgelände für die Zeit der Pausen verlassen dürfen, müssen jedoch pünktlich zum Unterricht wieder da sein.
Ansprechpartner für diesen Antrag ist Anna Buchzick (10a)
Antrag 3: Einrichtung eine W-LAN Netzwerkes
Die SV beantragt die Einrichtung eines W-LAN Netzes für die Schüler der Lernwerft. Die Schüler sollen auch mit ihren eigenen Laptops o.ä. im Unterricht im Internet arbeiten können und sind somit nicht von den fehlerbehafteten Netbooks der Schule abhängig. Zudem können sie an den Themen zuhause weiterarbeiten, ohne den Umweg über einen USB-Stick oder ähnliches zu gehen.
Ansprechpartner für diesen Antrag sind Konstantin Koch (10a) und Nils Kloock (10a)
Alle Anträge und die Tagesordnung der Konferenz lassen sich im Forum einsehen. Dort finden sich auch noch weitere Erläuterungen zu den einzelnen Anträgen
Die Lernwerftkonferenz findet kommenden Montag im Dataport-Gebäude in Altenholz statt, über das Ergebnis der Anträge geben wir schnellstmöglich Bescheid.
Na-Wi Räume nähern sich der Fertigstellung
1Nach Jahren mit Chemieunterricht in Klassenräumen bei teilweise … nicht ganz experiment-freundlichen Umgebungen, gibt es nun ein Licht am Ende des Tunnels: Die Na-Wi Räume sind beinahe fertig!
Seit den Sommerferien wird schon intensiv an ihnen gearbeitet, jedoch hat das schlechte Wetter und die daraus folgenden Unterbrechungen in den Dacharbeiten die Arbeiten immer wieder verzögert. Nicht zuletzt lag dieses aber auch an verschobenen Lieferungen und Problemen mit unterschiedlichen Leitungen.
Die neuen Räume bestehen aus einem Vorbereitungsraum für die Lehrer, einem Lagerraum, einem Unterrichtsraum ohne spezielle Einrichtungen, einem Unterrichtsraum mit speziellen Leisten für Licht, Wasser, Strom und Gas, sowie einen Experimentierraum mit Abluft. Für den Lehrer steht ein mobiles Abluft-Wägelchen mit Schutzglas zur Verfügung
An diesem Wochenende soll der Raum nun abschließend mit Tischen, Stühlen, Laborgeräten und Chemikalien eingerichtet werden. Der erste Unterricht wird wohl in den nächsten 2-3 Wochen stattfinden.

Auf der „Gorch Fock“ zählt jede Hand
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Kiel. Am 7. November2010 kam es zu einem Unglück auf der „Gorch Fock“, dem Segelschulschiff der deutschen Marine. Eine Offizieranwärterin stürzte aus der Takelage und verstarb. Dies war der sechste Todesfall seit 1958. Nach diesem letzten Unfall wurden verschiedene Untersuchungen begonnen: Die Staatsanwaltschaft Kiel überprüfte die Ursachen des Todesfalls. Die Marine prüfte die Vorwürfe, die in Zeitung und Fernsehen gegen die Besatzung der „Gorch Fock“ erhoben wurden. Schließlich nahm eine unabhängige Kommission, geführt von Prof. Dr. Pommerin, Stellung zum Ausbildungskonzept für die Offizieranwärter.
Anschließend analysierte die Marine von allen Gruppen die Ergebnisse, um die Ausbildung und die Sicherheit an Bord zu verbessern. Für Fragen steht der Sprecher des Marineamtes, Fregattenkapitän Gunnar Wolff, zur Verfügung. Er hat sich auch für uns Zeit genommen:
Wozu brauchen wir die „Gorch Fock“?
Wolff: Die „Gorch Fock“ soll die jungen Leute, die bei der Marine Offizier werden wollen, darauf vorbereiten und ausbilden, was es bedeutet, im Team voran zu kommen. Diese direkte und sicherlich auch anstrengende Erfahrung kann man nur auf einem Großsegler wie der „Gorch Fock“ machen. Jede Hand zählt am Tampen und auch in der Takelage, um die Segel zu bergen und zu setzen. Das gibt schnell Hornhaut auf den Händen. Nur wenn alle zusammenhalten und jeder seine Aufgaben erfüllt, kann das Schiff segeln. Aber auch für das beengte Leben unter Deck ist Teamgeist und Kameradschaft, also Rücksichtnahme, Toleranz und gegenseitige Unterstützung gefordert. Wichtig ist es aber auch, die unmittelbare Wirkung von Wind und Wetter zu erfahren. Das kann man nur auf einem Segelschiff; schließlich soll man später auf einem
Kriegsschiff, das nicht segelt, sicher unter allen Wetterbedingungen zur See fahren und Gefahren abschätzen können.
Wer hat die Schuld an dem Unglück im letzten Jahr und wie konnte es dazu kommen?
Wolff: Eine persönliche Schuld durch eine bestimmte Person konnte durch die Staatsanwaltschaft Kiel nicht festgestellt werden. Allerdings werden in der Marine dennoch Konsequenzen aus diesem Unglück gezogen. So arbeitet man derzeit daran, die Sicherheit in der Takelage und auch die vorbereitende Ausbildung der jungen Kadetten zu verbessern, damit diese ihre körperlichen Fitness vor der Ausbildung an Bord optimieren.
Was können Sie zu den anderen in den Medien erhobenen Vorwürfen sagen?
Wolff: Teilen der Besatzung der „Gorch Fock“ wurde zu Beginn diesen Jahres einiges vorgeworfen. Auch diese Dinge wurden intensiv untersucht und Konsequenzen gezogen, wo Handlungsbedarf gesehen wurde. Ich persönlich wünsche mir manchmal mehr Sachlichkeit und weniger schnelle öffentliche Urteile.
Sind Sie lieber auf der „Gorch Fock“ oder auf einem normalen Kriegsschiff?
Wolff: Ich war viele Jahre auf grauen Kriegsschiffen und betrachte das für mich als den richtigen Weg. Allerdings ist die Zeit auf der „Gorch Fock“ zu Beginn der Ausbildung eine wichtige Grundlage gewesen und ist für mich persönlich in sehr guter Erinnerung geblieben.
Sind Sie auch dafür, dass die Bundeswehr verkleinert wird?
Wolff: Es kommt darauf an, wo und in welcher Form verkleinert wird. Wenn weniger Geld zu Verfügung steht, muss man sich eben anpassen, solange man noch immer seine Aufgaben erfüllen kann. Gut ist, dass
sich Strukturen verbessern und die Organisation effektiver wird.
Von: Ferdinand Wolff, Lernwerft, Klasse 8b
Elektro und Verbrenner – klein und groß
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Elektro oder Verbrenner?
Darüber lässt sich auch im Modellbau streiten.
Die Automobilindustrie und die Modellbauindustrie beschäftigen sich mit derselben Frage: Elektro oder Benzin?
Während das Elektro-Modell eher als Einsteiger- und Lernmodell bezeichnet wird, weil es langsamer, leichter zu fahren und technisch einfacher ist, gilt das schnellere und aufwändigere Verbrennermodell als Profispielzeug. Mittlerweile ist der Elektro-Antrieb jedoch so effizient, schnell und sparsam geworden, dass der wesentlich schwerere und durstigere Verbrenner mit seinem teuren, fossilen Treibstoff (Benzin oder Nitro) zwar immer noch der schnellere, aber auch der teurere ist. Es lässt sich nicht bestreiten, dass ein Verbrenner meistens schneller ist und dank großem Tank länger fährt. Das E-Modell hat allerdings einen immer wieder aufladbaren Akku. Unser Beispielfahrzeug fährt mit einem Standart-Elektro-Motor 35km/h, Das selbe Modell, fährt mit Standart-Verbennungsmotor 50km/h, bei einem Gewichtsunterschied, von 600g und einem Preisunterschied von 20€. Für beide sind noch Akkus, Benzin u.s.w. zu kaufen. Für den Elektro wären das 78€, für den Verbrenner stolze 85€.
Fazit:
Die Elektromodelle, sind wesentlich leiser, leichter und sparsamer weil sie weniger Technik benötigen. Durch weniger Aufwand sind sie auch günstiger zu kaufen, zu warten und zu verbessern. Sie sind gute Einsteiger- und Fortgeschrittenenmodelle mit Potential zu echten Rennern.
Die Verbrennermodelle hingegen brauchen schon fundierte Modellbaukenntnisse, sowohl beim Fahren als auch beim Bauen. Sie sind echte Rennwagen, die viel Spaß machen können. Ein Pluspunkt ist auch, dass sie durch Größe und Sound dem Original näher kommen.
Die Großen Debatten über Elektro- und Verbrennungsmotor betriebenen Autos in Wirtschaft und Politik, stellen die der Hobbybastler weit in den Schatten. Weltweit wird beredet, verworfen, ausprobiert, vorgestellt und angepriesen. Da das Zeitalter der Benzin- und Dieselmotoren nun zu Ende geht, wollen alle Automarken mit ihrer Idee die Massen überzeugen. Ob es nun eine Kombination aus Strom und Benzin ist, rein Elektro oder Öko-Sprit. Sicher ist auf jeden Fall, dass sich etwas tun muss. Denn weder das Klima, noch die Ölreserven, werden ewig mitspielen, im Spiel des Verbenners. Allerdings sind einige Ideen nicht richtig zu Ende gedacht, irgendwo muss der Strom für die ganzen E-Autos schließlich herkommen. Kernkraft geht nicht wegen zu hoher Gefahr; Kohlekraft geht nicht wegen CO2; Solarkraft ginge, ist aber sehr teuer; Windkraft ist eine gute Lösung; Biogas, die Herstellung ist okay aber schwierig mit CO2; Wasserkraft ist eine nahezu Unerschöpfliche Energiequelle.
Die beste Lösung wäre, dass die Autos sich irgendwie selbst mit Energie versorgen. Auf jeden Fall geht unsere Evolution in Richtung einer grünen sauberen Zivilisation, in der alles wiederverwertet werden kann. Der größte Feind dieser Evolution sind die reichen egoistischen Menschen, die durch Öl u.s.w. Reich geworden sind und ihren Einfluss und ihr Reichtum um den Preis eines Ökokollapses behalten wollen.
Quelle: Conrad, Wikipedia,PM
Von: Benjamin Vorbeck und Johannes Hacker
Dalia Möller ist neue Schülersprecherin
0Am Donnerstag dem 15.September, wurden in den 5. bis 10. Klassen die Wahlbögen ausgeteilt, welche mit den Namen, sowie den Zielen der drei Kandidaten versehen wahren. Die geringe Anzahl eben dieser kam durch die etwas turbulenten Wochen vor der Wahl, in welchen unter anderem einige Klassenfahrten unternommen wurden, zustande.
Ausserdem sorgte das neue Wahlsystem für Verwirrung, sodass beispielsweise einige Stimmzettel in ungültiger Form ausgefüllt wurden. Denn in diesem Jahr soll nur eine Person das Amt besetzen, entgegen der Regelung der vergangenen Wahlen in welchen immer zwei Personen Schülersprecher waren. Letztendlich gewann Dalia Möller aus der 9. Klasse die Wahl, was aufgrund dessen das sie das einzige Mädchen wahr und deshalb von vornherein alle stimmen bekäme, durchaus vorhersehbar wahr. Von den Jungen wurde Konstantin Koch am meisten gewählt, weshalb er nun das Amt des Vertreters einnimmt.
Gewinne einen iPod Shuffle!
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du bist reporter – dieser Satz ist Fakt, denn eine Schülerzeitung ist von Schülern für Schüler. Schreibt jetzt das, was du anderen mitteilen willst und gewinne einen iPod!
Wie kann ich teilnehmen?
Dafür müsst du dir zuerst ein Thema aussuchen und einen Artikel darüber verfassen. Diesen sendest du dann per E-Mail mit dem Betreff „Ich bin Reporter“ an stapellauf@googlemail.com. Sobald er auf der Stapellauf-Website veröffentlicht ist, können andere über ihn abstimmen.
Wie wird abgestimmt?
Abgestimmt wird über ein Fünf-Sterne System auf der Stapellauf-Website. Dieses findet sich unter jedem Artikel. Die Wertung findet sich auch unter älteren Artikel. Es werden nur Artikel gewertet, die zweischen dem 22.9.11 und dem 18.11.11 veröffentlicht werden. Gewinnen wird der Artikel, der die höchste Bewertung mit den meisten Stimmen hat.
Was muss ich beachten?
- Dein Artikel sollte auf Rechtschreibung geprüft sein und keine erfundenen Fakten beinhalten.
- Dein Artikel darf auch provozieren! Nur solltest du darauf achten, dass er keinen beleidigt oder schadet
- Bilder helfen, damit der Artikel interessanter aussieht.
- Schreibt ihr über euer Hobby oder Ähnliches solltet ihr Adresse, bei denen sich Interessierte melden können, hinzufügen.
- Eure Artikel sendet ihr bitte mit eurem Namen und eurer Klasse als .doc Word Dokument (Bilder extra als .jpeg Datei) in einer E-Mail an die Redaktion.
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Die Drachen sind zurück!
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Anfang September war es wieder so weit: Das 3. Kieler Drachenbootrennen
für Schulen fand am 9.9. an der Hörn statt. Sieben Schulen paddelten auf der
250 Meter langen Strecke um die Wette. Auch die Lernwerft hatte ein Boot am
Start. Wir, die 8b hatten schon letztes Jahr teilgenommen und waren auch dieses
Mal dabei. Das erste Rennen lief noch ganz gut, wir wurden
zweiter. Mit nicht mehr als einem halben Meter Vorsprung gewann die Christliche
Schule. Auch das Gymnasium Altenholz machte bei diesem Rennen mit, doch wir
hängten sie ab.
Mit unserer Zeit
schafften wir es leider nur in das B-Finale, wo um den 4.-8. Platz gekämpft wurde.
Wir fuhren noch einmal gegen Altenholz,
und obwohl sie sich gesteigert hatten, gewannen wir.
Am Ende landeten wir auf dem 7. Platz, doch nächstes Mal
werden wir wieder kämpfen und dann geht es den Schulen an die Schwimmwesten!
Auch diesmal ein großes Dankeschön an unsere Mannschaft!




